Viernheimer Tageblatt vom 08.07.2002:

Ad Libitum nutzt den Matchball

Veranstaltung: Mannheimer/Viernheimer Formation beim Tennisclub

Die Idee, im Rahmen des traditionellen Jugendranglistenturniers beim Tennisclub Viernheim einen Jazzfrühschoppen zu bieten, hat sich gleich bei der Premiere als Volltreffer erwiesen.

Auch für Ad Libitum selbst war die Vorstellung auf dem roten Sand des Center Courts ein Novum, hatte man doch bisher nur auf Holz, Teppichboden, Gras und Beton gespielt. Mit Eigenkompositionen und Interpretationen bekannter Titel in zeitgemäßen Arrangements konnte Ad Libitum auch diesmal wieder das Viernheimer Publikum begeistern. Ob Musikclub, gediegenes Ambiente oder wie in Viernheim unter freiem Himmel, die Musiker finden mit anspruchsvoller Unterhaltung stets den richtigen Ton.

© Viernheimer Tageblatt

Südhessen Morgen vom 08.07.2002:

Ad Libitum sorgt für gute Stimmung

Mannheimer Formation prägt Frühschoppen beim Tennisclub

Überwiegend waren es Eigenkompositionen des Pianisten Klaus Hoffmann, mit der die in der Region beliebte Band am Sonntag aufwartete und den Tennisfreunden den Brunch auf der Terasse versüßte. Knackige Rhythmen, eine brilliante Stimme, herausragende Soli am Saxofon und ein sonorer Klang der Bassgitarre kennzeichneten den gelungenen Auftritt. Das Publikum dankte den Musikern mit viel Beifall für die herausragende Leistung.

Die fünf Musiker setzten in Viernheim auf eine bunte Mischung populärer Stile. So durfte ein Klassiker wie “Summertime” im Konzertprogramm ebensowenig fehlen wie mancher Blues und manche Rockballade. “Roxanne” von Sting brachte die Gruppe Ad Libitum in einem anspruchsvollen, durchdachten Jazz-Arrangement zur Aufführung. Kein Sitzplatz blieb auf der Terasse des Tennisclubs dabei frei. “Route 66” ließ Träume rund um die legendäre Landstraße durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten für einen Moment wahr erscheinen. Die Instrumentalisten und die Sängerin überzeugten durch ihr musikalisches Geschick und schienen den Geschmack des Publikums exakt getroffen zu haben.

© Südhessen Morgen

Südhessen Morgen vom 18.06.2002:

Exotische Klänge werden sichtbar

Fotoclub zeigt Ausstellung zum Thema Musik im Bild / Auftritt von Ad Libitum

Im musikalischen Teil des Programms bewies Ad Libitum, dass die Band mit Recht zu den festen Größen der Jazz-Szene in Südwestdeutschland zählt. Klaus Hoffmann (Keyboards), Jürgen Kaltenbach (Saxofon), Frank Schäfer (Bass), Andreas Schäfer (Schlagzeug) und nicht zuletzt Sängerin Julia Toth begeisterten mit einer Mischung aus Jazz-Standards, Funk und Swing.

© Südhessen Morgen

Mannheimer Morgen vom 06.02.2002:

Jazz-Musik der Spitzenklasse bei Kerzenlicht

Ad Libitum gastiert im Alten Bahnhof an der Kurpfalzbrücke

Sie überraschten mit neuen Interpretationen von Jazz-Klassikern (“Summertime”, “On Broadway”) oder gaben Popsongs eine jazzige Note (“Imagine”, “Roxanne”).

Die Band glänzte sogar mit eigenen Kompositionen, die sich durchaus mit bekannten Stücken messen konnten. Klaus Hoffmann an den Keyboards und Jürgen Kaltenbach am Saxofon begeisterten die Fans abwechselnd mit ihren lässigen Soli. Die Sängerin Julia Toth verlieh den Stücken immer den richtigen Ton: Ob temperamentvoll beim Latin Jazz oder getragen bei einem Liebeslied, immer versetzte sie das Publikum in die richtige Stimmung.

Später am Abend wurde nicht nur zwischen den Tischen, sondern auch hinter dem Tresen getanzt.

© Mannheimer Morgen

Viernheimer Tageblatt, 08.07.2001:

Beifall für engagierte Musiker

Konzert: Ad Libitum präsentierte ein buntes Programm…

Mit ihrer Musik trafen die Musiker genau den richtigen Ton und den Geschmack der Gäste. Und das lag nicht nur an dem Können der Musiker, sondern auch an der Auswahl ihrer Musikstücke. Schon immer war es ein Markenzeichen der Band, ihren eigenen Stil zu interpretieren und nicht Lieder nachzuspielen.

© Viernheimer Tageblatt

Viernheimer Tageblatt, 18.09.2000:

30 Jahre Ad Libitum und kein bisschen leise

Jubiläumskonzert in der TSV-Halle …

Äußerst abwechslungsreich und vielseitig ist die Geschichte der Mannheimer Band. Bei so viel Schwung und Stimmung konnten auch viele Besucher nicht mehr ruhig auf ihren Stühlen sitzen und tanzten zu der Musik der Band. Auch das jüngste Mitglied der Band durfte an diesem Abend nicht fehlen, die Viernheimer Sängerin Julia Toth. Sie ist mit ihrer Stimme geradezu für den Jazz geboren.

© Viernheimer Tageblatt

Mannheimer Morgen, 13.01.1999:

Ad Libitum sorgt für eine tolle Stimmung

Viel Beifall in der Drehscheibe ….

Das Publikum ist restlos begeistert von den junggebliebenen Künstlern, die auch bei Klassikern wie “Ain’t no sunshine” oder “Route 66” ihren eigenen Stil finden. Zum Schmunzeln ist die Eigenkomposition von Hoffmann, der den “Beetlevalley-Waltz” schrieb. Der Musikgenuss ist allerdings auch hierbei von großer Klasse.

© Mannheimer Morgen

Die Rheinpfalz, 12.11.1980:

Virtuose Musici am Werk…

Das aus Mannheim stammende Ad-Libitum-Quintett bot Funk-Jazz in Reinkultur. Was es über die Bühne brachte, war handwerklich perfekt und hatte musikalisch Hand und Fuß. Schade nur, dass sie nur eine halbe Stunde Zeit hatten und somit lediglich eine Kostprobe ihres Können geben konnten. Wären die Hauptakteure des Abends, Chris Hinze und Siegfried Schwab keine Solisten internationalen Zuschnitts, sie hätten es nach diesem gelungenen Auftritt von Ad Libitum schwer gehabt, noch eine Steigerung der Begeisterung beim Publikum zu erzielen.

© Die Rheinpfalz

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